Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauenempore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.
Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.
Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.
Er führt durch ein Gelände, auf dem 1944/45 das Schieferölwerk „Wüste 10“ errichtet wurde. Besucher:innen können die Ruinen erkunden und sich anhand von Schautafeln über die Geschichte des Geländes und das Schicksal der Häftlinge informieren.
Er wurde 1760 angelegt und ist mit über 1000 Gräbern einer der größten der Region. Die Grabsteine sind mit vielen Ornamenten verziert. Ein Mahnmal für die Ermordeten wurde 1947 errichtet.
Die Gebäude der Löwenstein’schen Pausa in Mössingen gibt es nicht mehr. Sie wurden Ende der 1980er Jahre und im Jahr 2007 abgerissen. Zur Erinnerung stellte die bürgerschaftliche Gruppe Historischer Stadtrundgang am ehemaligen Standort in der Falltorstraße eine Informationstafel auf.
Der Jüdische Friedhof Wankheim war von 1774 bis 1941 der Begräbnisort zuerst der jüdischen Landgemeinde Wankheim und nach deren Auflösung die Ruhestätte der Verstorbenen der Jüdischen Gemeinde Tübingen.