„Grafeneck 1940 – Euthanasie-Verbrechen in Südwestdeutschland“
Wechselausstellung
| Dokumentationszentrum Tailfingen

„Grafeneck 1940 – Euthanasie-Verbrechen in Südwestdeutschland“ Wanderausstellung

Die systematische Verfolgung und Ermordung von kranken, behinderten oder sozial stigmatisierten Menschen im Rahmen der sogenannten „Aktion T4“ ab dem Jahr 1939 legte den Grundstein für weitere Massenmorde unter den Nationalsozialisten. Alleine die Aktion „T4“ kostete bis zu ihrer Einstellung im …
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Spurensicherung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Haigerloch

Spurensicherung Jüdisches Leben in Hohenzollern

Das einstige jüdische Leben in Hohenzollern, darunter Haigerloch, Hechingen und Dettensee, wurde von den Nationalsozialisten gewaltsam ausgelöscht.

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Dauerausstellung in Baisingen
Dauerausstellung
Seit | Synagoge Baisingen

Dauerausstellung in Baisingen Jüdisches Landleben

Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.

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Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen
Dauerausstellung
Seit | Dokumentationszentrum Tailfingen

Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen Die Opfer und ihre Perspektive

Im Dokumentationsraum im Alten Rathaus in Tailfingen befindet sich eine multimediale Dauerausstellung.

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Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen
Dauerausstellung
Seit | Museum KZ Bisingen

Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen Geschichte des KZ und Ölschieferwerks Bisingen

Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.

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In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten
Dauerausstellung
Seit | Alte Synagoge Hechingen

In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen

Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauene‏mpore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.

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Ort der Zuflucht und Verheißung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Rexingen

Ort der Zuflucht und Verheißung Shavei Zion

Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
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Innenansicht Betsaal Rottweil
Erinnerungsort

Ehemalige Synagoge Rottweil – jüdischer Betsaal

Seit 1865 hat die zweite jüdische Gemeinde in Rottweil eine Synagoge. Sie wurde bis 1938 als jüdischer Betsaal genutzt.
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Geschichtspfad NS 1 (Tübingen)
Erinnerungsort

Geschichtspfad zum Nationalsozialismus

Der Geschichtspfad macht die Stadtgeschichte zum Nationalsozialismus in Form von Informationsstelen sichtbar. An 16 Stationen in der Tübinger Innenstadt führt er zu historischen Orten ­­­­­– als eine Art Dauerausstellung, die Spuren der Täter und der Opfer sichert und präsentiert.
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Schild Forschungs und Archivstelle Felix und Artur Löwenstein
Erinnerungsort

Forschungs- und Archivstelle Artur und Felix Löwenstein (Mössingen)

Im Alten Rathaus in Mössingen hat die Forschungs- und Archivstelle Artur und Felix Löwenstein ihre Räume. Sie entstand auf Initiative des Löwenstein-Forschungsvereins, um die Geschichte und kreative Wirkungskraft der Löwenstein‘schen Pausa (1919–1936) zu erforschen und bekannt zu machen.
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Ehrenamtlich geführt und Träger zahlreicher Erinnerungsorte. Sie sind wesentlicher Bestandteil der regionalen Erinnerungskultur. #NieWieder

Möglichkeiten des Erinnerns

1997 | 86 Seiten

750 Jahre Baisingen

2008

Arbeitsblätter Eckerwald

2011

Wüste 10 - Gedenkpfad Eckerwald

2017

Der Sülchgau

1988

Geschützter Grünbestand

2012

Todesfabrik KZ Dautmergen

2019 | 440 Seiten

Totengedenkbuch des Konzentrationslagers Schörzingen

2016

Zerstörte Hoffnungen

1995 | 436 Seiten

Gerechte unter den Völkern

2009 | 28 Seiten
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