Für Freiheit und Republik: Der Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933
Wechselausstellung
| Museum Jüdischer Betsaal Horb

Für Freiheit und Republik: Der Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933 Wanderausstellung der Berliner Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit regionalem Bezug ergänzt

Wie standhaft ist die Demokratie in Deutschland? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Sie ist keine Selbstverständlichkeit. Die neue Ausstellung lädt dazu ein, aus der Vergangenheit zu lernen und aktuelle Fragen neu zu stellen. Gezeigt wird ein eindrucksvolles Kapitel der Weimarer Republik: das …
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Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen
Dauerausstellung
Seit | Dokumentationszentrum Tailfingen

Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen Die Opfer und ihre Perspektive

Im Dokumentationsraum im Alten Rathaus in Tailfingen befindet sich eine multimediale Dauerausstellung.

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In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten
Dauerausstellung
Seit | Alte Synagoge Hechingen

In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen

Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauene‏mpore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.

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Spurensicherung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Haigerloch

Spurensicherung Jüdisches Leben in Hohenzollern

Das einstige jüdische Leben in Hohenzollern, darunter Haigerloch, Hechingen und Dettensee, wurde von den Nationalsozialisten gewaltsam ausgelöscht.

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Ort der Zuflucht und Verheißung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Rexingen

Ort der Zuflucht und Verheißung Shavei Zion

Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
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Dauerausstellung in Baisingen
Dauerausstellung
Seit | Synagoge Baisingen

Dauerausstellung in Baisingen Jüdisches Landleben

Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.

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Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen
Dauerausstellung
Seit | Museum KZ Bisingen

Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen Geschichte des KZ und Ölschieferwerks Bisingen

Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.

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Simon Gutman am ehemaligen Massengrab
Erinnerungsort

Ehemaliges Massengrab Hailfingen/Tailfingen

Hier wurden 75 KZ-Häftlinge vergraben, die Anfang 1945 gestorben waren. Sie wurden im Juni 1945 umgebettet und liegen heute auf dem Tailfinger Friedhof.
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Außenansicht (Museum KZ Bisingen)
Erinnerungsort

Museum KZ Bisingen

Eine Ausstellung zeigt die Geschichte des Konzentrationslagers und des Ölschieferwerks Bisingen, erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bietet Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen. Im Museum finden auch Veranstaltungen wie Vorträge und Filmvorführungen …
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Innenansicht Betsaal Rottweil
Erinnerungsort

Ehemalige Synagoge Rottweil – jüdischer Betsaal

Seit 1865 hat die zweite jüdische Gemeinde in Rottweil eine Synagoge. Sie wurde bis 1938 als jüdischer Betsaal genutzt.
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Ehrenamtlich geführt und Träger zahlreicher Erinnerungsorte. Sie sind wesentlicher Bestandteil der regionalen Erinnerungskultur. #NieWieder

Arbeitsblätter Rottenburg-Baisingen

2011

Das „Stahlbad“

2016 | 228 Seiten

„Es war ein Bahnhof ohne Rampe“

2007

Totengedenkbuch des Konzentrationslagers Schörzingen

2016

Gräber im Wald

2003 | 424 Seiten

Erinnerungen an die Haigerlocher Juden

2000

Der Dachdecker von Auschwitz-Birkenau

2007 | 256 Seiten

Jüdisches Hechingen

2024 | 34 Seiten

Der Sülchgau

1988

Die Geschichte der Geschichten des Tübinger Synagogenplatzes

2009 | 56 Seiten
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