Die systematische Verfolgung und Ermordung von kranken, behinderten oder sozial stigmatisierten Menschen im Rahmen der sogenannten „Aktion T4“ ab dem Jahr 1939 legte den Grundstein für weitere Massenmorde unter den Nationalsozialisten. Alleine die Aktion „T4“ kostete bis zu ihrer Einstellung im …
Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauenempore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.
Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.
Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.
Er wurde im Jahr 1778 angelegt. Bis 1779 bestattete die jüdische Gemeinde ihre Toten auf dem jüdischen Friedhof in Mühringen. Der Friehof liegt außerhalb des Ortes, Richtung Sportplatz, am Waldrand.
Er wurde 1830 anlegt. Davor wurden die Toten der jüdischen Gemeinde Dettensee in Mühringen beerdigt. Der Friedhof liegt außerhalb des Dorfes in östlicher Richtung. 1909 wurde er mit einer Mauer umgrenzt.
Zur Erinnerung an die 601 jüdischen Häftlinge des KZ-Außenlagers Hailfingen/Tailfingen ließ die Stadt Rottenburg ein Mahnmal errichten. Die aus Aluminium und Beton gefertigte Plastik wurde von dem Ellwangener Bildhauer Rudolf Kurz gestaltet.